Spree-Neiße

Dubrauer Baumschule

Wir betreiben eine Containerbaumschule, d.h. unsere Kunden können bei frostfreiem Wetter ganzjährig pflanzen. Ein umfangreiches Gehölzsortiment von ca. 2400 verschiedenen Sorten lockt zu einem Besuch. Mit über 450 Apfel- und 60 Birnensorten stellt der Bereich Obst eine Besonderheit dar. Um alte Obstsorten zu erhalten, führen wir Kundenveredlungen durch (der Kunde bringt ab Dezember geschnittene einjährige Triebe und wir veredeln für ihn diese Sorte). Zum Obstevent bestimmen Pomologen unbekannte Sorten der Kunden. Beim Auftreten von Gehölzkrankheiten ermöglicht die Zusammenarbeit mit dem Lausitzer Pflanzendoktor (www.lausitzer-pflanzendoktor.de) eine umfassende Analyse, Beratung und Therapie beim Kunden vor Ort. Ein großer Teil unseres Sortiments kann auch über unseren Online-Shop www.geschickt-pflanzen.de erworben werden. In unserer Weihnachtsbaumkultur nutzen wir shropeshire-Schafe zur Beweidung. Schauen Sie rein!

Dubrauer Baumschule.
Unsere regionalen Produkte und Lebensmittel

Ende Juli - Ende Oktober: Verkostungsmöglichkeit von verschiedenen Äpfel- und Birnensorten während der Öffnungszeiten

  • Haus / Garten / Kosmetik / Handwerk
    • Gehölze
    • Pflanzen
    • Weihnachtsbäume

Öffnungszeiten

01.03.2021 - 30.11.2021

Mo–Fr 10–12 Uhr und 12.30–18 Uhr
Sa 10–15 Uhr
So 10–12 Uhr

Service/Dienstleistungen

über den Hofverkauf hinaus bieten wir an:
Onlineshop/ -versand

Produkte/Dienstleistungen

+ Verpackung von Gehölzpräsenten
+ Schnittseminare Obstbäume
+ Veredlungsseminare
+ fachliche Verbraucherberatung und Gestaltungshilfen
+ Pflanzarbeiten
+ Kundenveredlungen
+ bei Auftreten von Gehölzkrankheiten kontaktieren Sie den Lausitzer Pflanzendoktor (www.geschickt-pflanzen.de)

Ausflugsziele

Cristalica Kingdom, Foto: Firma Cristalica GmbH

Cristalica Kingdom

Forster Straße 35, 03159 Döbern

Das spektakuläre Gebäude hat die Form einer Glaspyramide. 17,5 Meter erhebt sich der Prunkbau der Firma Cristalica in Döbern im Spree-Neiße Kreis. Eine reine Glaskonstruktion. Einmalig auf der Welt! In der Pyramide sind auf einer Verkaufsfläche von 2000 Quadratmetern – verteilt auf 2 Etagen – über  4500 hochwertige Glasartikel stilvoll präsentiert und natürlich käuflich zu erwerben. 1001 verschiedenste Leuchtelemente erhellen die Räumlichkeiten, die mit den Unikaten des bekannten Malers Ingolf Kühn in Szene gesetzt werden. Die Tradition der Glasproduktion in der Region der Niederlausitz bleibt dadurch erhalten und wird weiter belebt, das heißt konkret – handgemachte, individuelle Gestaltung von Bleikristall- und Glasprodukten sowie individuelle Werbeartikel aus Glas kann man in der glitzernden Kristallwelt erwerben. Vom kleinen Mitbringsel bis zu kostbaren Designerartikeln kann hier jeder Wunsch erfüllt werden. „Cristalica Kingdom“ lädt nicht nur Individualtouristen in eine geheimnisvolle Welt ein, auch Bustouristen gehören zur Zielgruppe von Cristalica, die von fachmännischen Gästeführern nicht nur durch die Pyramide, sondern auch durch das gesamte Werk mit einer Hüttenbesichtigung bei laufender Produktion der Serien- und Individualartikel geführt werden. Nach vorheriger Anmeldung kann jeder Besucher durch fachmännische Begleitung unserer Glasbläser seine eigene Kreation selbst herstellen.

Spremberg - Mühlenwehr mit Schleuse und Fischtreppe

Spremberg - Zwischen Schloss und Spree

Am Markt 2, 03130 Spremberg

Den Slawen ist dieses Städtchen zu verdanken: siedelten sie doch im 10. und 11. Jahrhundert an einer Furt über die Spree, aus der später Spremberg hervorging. Heute ist Spremberg ein regionaler Wachstumskern im Südosten des Landes Brandenburg und liegt unmittelbar an der Grenze zum Freistaat Sachsen. Der Altstadtkern liegt zwischen zwei Spreearmen auf einer Schwemmsandinsel, die durch acht Brücken und Stege mit dem weiteren Stadtgebiet verbunden ist. Diese einzigartige Insel- und Tallage der Stadt und die sie umgebende Spreeauenlandschaft waren einst für den Beinamen „Perle der Lausitz“ ausschlaggebend. Eine Besonderheit bietet Spremberg mit dem Georgenberg, einem Endmoränenzug, der als Teil des Niederlausitzer Grenzwalls den Verlauf der südlichen Eisgrenze in unserem Gebiet kennzeichnet. Bietet der Georgenberg selbst einen hervorragenden Blick auf die im Tal der Spree gelegene Stadt, so wird vom Bismarckturm der Reliefreichtum des Spremberger Landes noch eindrucksvoller sichtbar. Die Türme der Kirchen, des Schlosses und des Rathauses sind Wahrzeichen der Stadt. Die Kreuzkirche ist ein historisches Kleinod. Weitere Sehenswürdigkeiten, kleine Geschäfte und Cafés mit Werken einheimischer Künstler laden zum Verweilen ein. Der Bullwinkelbrunnen spendet bei besonderen Anlässen auch Bier. Die Stadt ist idealer Ausgangspunkt für Radrundtouren, denn hier treffen sich der Spreeradweg, der Fürst-Pückler-Radweg, die Niederlausitzer Bergbautour und die Tour Brandenburg. Das Schloss Spremberg geht auf das Jahr 1200 zurück und wurde zunächst als Wasser- und Turm-Burg errichtet. Als 1738 Herzog Heinrich zu Sachsen-Merseburg verstarb, fiel Spremberg an das sächsische Kurhaus. Im Schloss wurde ein Domänenrentamt eingerichtet. 1878 erwarb es der Kreis Spremberg als Verwaltungssitz und Sitz des Amtsgerichtes. Jetzt ist es das Kulturschloss des Landkreises Spree-Neiße u. a. mit dem Niederlausitzer Heidemuseum. Hier wird Museums-, Schloss- und Industriegeschichte sowie Volks- und Naturkunde vorgestellt. Einen weiteren Teil des Museums beherbergt die ständige Ausstellung zu Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter (1912 – 1994). In der Freianlage befinden sich ein Lapidarium und eine bäuerliche Hofanlage mit einem über 200 Jahre alten Bauernhaus sowie einem Kräutergarten. Nördlich der Stadt lockt die Talsperre Spremberg mit Sandstränden und Campingmöglichkeiten. Wassersportler und Angler finden reiche Betätigung. Ein Hochseilgarten lädt Mutige zu Höchstleistungen ein. Rad- Wanderwege führen durch Natur- und Landschaftsschutzgebiete um die Talsperre.

Ostdeutscher Rosengarten © TMB-Fotoarchiv/Stadt Forst (Lausitz)

Rosenstadt Forst (Lausitz)

Cottbuser Straße 10, 03149 Forst (Lausitz)

Die grüne Stadt an der Lausitzer Neiße mit mehr als 700 Jahren Stadtgeschichte hat viele Gesichter, berühmte Persönlichkeiten haben ihre Spuren hinterlassen und machen neugierig auf Entdeckungen: Der sächsische Premierminister Heinrich Graf von Brühl fand in der Gruft der Stadtkirche St. Nikolai seine letzte Ruhestätte, sein Todestag jährte sich 2013 zum 250. Mal. Rosen prägen das Bild der Stadt, die seit 2004 offiziell den Namen Rosenstadt trägt. Doch den schönsten Platz hat "die Königin der Blumen" im Ostdeutschen Rosengarten, mit tausenden Rosen in mehr als 900 Sorten, umrahmt von Skulpturen, Amphoren, Pergolenhöfen und romantischen Wasserspielen. Die historische Parkanlage wurde 2009 mit dem Titel "Deutschlands schönster Park" ausgezeichnet. 2013 feierte der Ostdeutsche Rosengarten sein 100-jähriges Jubiläum mit der Deutschen Rosenschau. Aber Rosen sind nicht die einzige Attraktion in Forst: Radfahrer können von hier aus gut zu Touren entlang von Oder und Neiße aufbrechen oder den Profis bei spannenden internationalen Steherrennen auf der historischen Radrennbahn über die Schulter schauen. Technik-Fans kommen im Brandenburgischen Textilmuseum auf ihre Kosten, denn wie wichtig die Tuchproduktion im einstigen "Deutschen Manchester" war, wird hier eindrucksvoll und anhand noch funktionstüchtiger Maschinen der letzten Jahrhunderte bewiesen. Einmalig in seiner Art ist auch die multimediale Ausstellung "Archiv verschwundener Orte" im Forster Ortsteil Horno, die sich dem Thema Ortsumsiedlungen und Braunkohletagebau widmet. Sie dokumentiert auf einer interessanten Entdeckungsreise erlebnisreich Menschenschicksale, Traditionen, Geologie und Wirtschaft. Im Sommer heißt es "...ab ins kühle Nass": entweder in naturbelassene Seen der Umgebung oder im modernen, barrierefreien Erlebnisfreibad mit 50m Wettkampfbahn, 10-Meter-Sprungturm, Riesenrutsche und vielem mehr.

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Dubrauer Baumschule Simone Radatz, Wiesengrund