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Entdeckungsreisen durch die ländlichen Regionen Brandenburgs

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Regional- und Erlebnismärkte

pro agro
17.08. - 18.08.2019

Brandenburger Spezialitätenmarkt: Regional und Bio auf der Domäne Dahlem

Königin-Luise-Str. 49, 14195 Berlin

Sonnabend, 17. August
10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 18. August
10:00 bis 18:00 Uhr

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Havelland

Christine Berger GmbH


Kontakt

Fercher Straße 60, 14542 Werder (Havel), - Petzow

Fercher Straße 60
14542 Werder (Havel) - Petzow
Potsdam-Mittelmark
Havelland
http://www.sandokan.de

Anbieterkennung

Christine Berger GmbH & Co.KG, Werder (Havel)



Ausflugsziele

Glindow, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.

Glindow - Hier wird der Ton angegeben

Alpenstraße 44, 14542 Werder (Havel) OT Glindow

Bereits Mitte des 15. Jahrhunderts begannen Zisterzienser-Mönche in der Nähe von Glindow mit der Ziegelherstellung. Mit Glindower Ziegeln wurde auch das Zisterzienserkloster Lehnin erbaut. Ziegelkähne transportierten die Backsteine auf der Havel zu den Baustellen – vor allem nach Berlin. Ende des 19.» weiterlesen Jahrhunderts endete die Zeit des Tonabbaus in Glindow. Heute werden im Ziegeleimuseum Glindow wieder Ziegel vor allem für den Denkmalschutz produziert. Auf dem Gelände des Industriedenkmals steht der einzige in Europa noch originalgetreu erhaltene, kreisrunde von Friedrich Eduard Hoffmann entwickelte Ringofen.

Zengarten Japanischer Bonsaigarten Ferch, Foto: Japanischer Bonsaigarten Ferch

Japanischer Bonsaigarten

Fercher Straße 61, 14548 Schwielowsee OT Ferch

Der japanische Bonsaigarten in Ferch am Schwielowsee ist ein gärtnerisches Kunstwerk und gleichzeitig das Zentrum japanischer Kunst und Kultur im Land Brandenburg. Schon beim Eingang eröffnet sich dem Besucher eine Welt voller farbenprächtiger Azaleen, japanischer Ahorne und edler Zierkirschen. Ein Sandweg schlängelt sich durch» weiterlesen eine leicht hügelige Moosfläche rund um den natürlich angelegten Teich, der sich zu Fuß umrunden oder auf verschiedenen Steinbrücken überqueren lässt. Auf dem Weg entlang wandelnd, entdeckt man die bis 180 Jahre alten Bäume in Schalen - die Bonsais. Direkt am Teichrand ragt ein Pavillon mit einem geschwungenen Dach empor. Von hier aus kann der Besucher die echten japanischen Farbkarpfen, sogenannte Kois bewundern, im hinteren Bereich stehen die beeindruckenden Miniaturbäume zur Schau.Traditionelle Gebäck- und Teespezialitäten aus Japan werden im Teehaus serviert, die man auf der ruhigen Sonnenterrasse mit Blick auf den Zen-Garten genießen kann. Im Haus können einzigartige Keramik, kleine Souvenirs oder auch ausgewählte Bonsai-Bäume erworben werden.Während des Laternenfestes  „Toro-Matsuri“  im Herbst jeden Jahres, werden die Gartenbäume eindrucksvoll beleuchtet. Ein Lichtermeer aus japanischen Steinlaternen, handgefertigten Bambuslampen und Holzlaternen erwarten die Besucher. Termine sowie weitere Informationen zum Japanischen Laternenfest entnehmen Sie bitte der Webseite des Anbieters.

Kirche Maria Meeresstern, Foto: Steven Ritzer, Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.

Werder (Havel) - Ein Hauch von Toscana mitten in Brandenburg

Plantagenplatz 9, 14542 Werder (Havel)

Die Stadt gehört zu den malerischsten Orten im Havelland. Als liegt sie eingebettet in eine reizvolle Seen- und Flusslandschaft und verbindet historische Baukultur mit einer jahrhundertealten Tradition des Obstbaus. Schon der Name „Werder“ – ein altes Wort für „vom Wasser» weiterlesen umflossenes Land – verweist auf die besondere Lage der Stadt: Die historische Altstadt befindet sich auf einer Insel mitten in der Havel. Ihre Ursprünge reichen bis ins Mittelalter zurück. Aus einer kleinen Fischersiedlung entwickelte sich über die Jahrhunderte eine lebendige Inselstadt. Das städtebauliche Grundkonzept der Altstadt entstand im Wesentlichen im 17. Jahrhundert und ist bis heute gut erkennbar. Besonders am östlichen Ufer vermitteln enge Gassen und kleine, gedrungene Häuser noch immer den Eindruck der ursprünglichen Fischersiedlung. Auch heute wird frischer Fisch aus der Havel und den umliegenden Seen angeboten – eine Tradition, die den Charakter der Stadt bis heute prägt. Die Silhouette der Inselstadt wird von zwei markanten Bauwerken bestimmt: dem 45 Meter hohen Turm der sowie der , die weithin sichtbar über der Stadt aufragt. Zusammen mit der von gestalteten Kulturlandschaft rund um die Havel prägen sie das unverwechselbare Panorama Werders. Auch die historische Bebauung erzählt von der Entwicklung der Stadt. Urige eingeschossige Fischerhäuser, kleine Gärten der Obstbauern – der sogenannten „Obstmucker“ – und der barocke Putzbau des Alten Rathauses zeigen, wie stark die Bauweise des 18. Jahrhunderts das Stadtbild bis heute beeinflusst. Um 1900 wuchs Werder über die Insel hinaus auf das Festland. Die entstandene gründerzeitliche Vorstadt mit ihren reich verzierten Fassaden bildet heute das geschäftige Zentrum der Stadt. Besondere Bekanntheit erlangte Werder durch seine lange Tradition im Obstanbau. Wenn im Frühjahr tausende Obstbäume in voller Blüte stehen, verwandelt sich die Region in ein farbenprächtiges Landschaftsbild. Seit 1879 wird dieses Ereignis mit dem berühmten gefeiert – eines der größten Volksfeste Brandenburgs. Besucher genießen hier regionale Spezialitäten wie Obstweine der Werderaner Obstzüchter oder Qualitätswein vom Wachtel- und Galgenberg, dem nördlichsten zusammenhängenden Qualitätsweinanbaugebiet Europas. Ein Ort, an dem sich diese Tradition besonders anschaulich erleben lässt, ist das Lindowsche Haus am Fuße des Galgenbergs. In dem denkmalgeschützten ehemaligen Obstzüchtergehöft aus dem Besitz des Obstbaupioniers Friedrich Lindow befindet sich heute die Tourist-Information der Stadt. Moderne Informationsangebote treffen hier auf die lange Geschichte des regionalen Obstbaus.

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pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

Gartenstraße 1-3
14621 Schönwalde / Glien

Telefon: 033230 / 20 77-0

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