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Entdeckungsreisen durch die ländlichen Regionen Brandenburgs

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Regional- und Erlebnismärkte

pro agro
07.09. - 07.09.2019

16. Brandenburger Dorf- und Erntefest: in Passow

Mittelstraße 1, 16306 Passow

Sonnabend, 7. September
10:00 bis 18:00 Uhr

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pro agro

© LBV Brandenburg e.V.

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Fläming

Landesbauernverband Brandenburg e.V.


Kontakt

Dorfstr. 1, 14513 Teltow, - Ruhlsdorf

Dorfstr. 1
14513 Teltow - Ruhlsdorf
Teltow-Fläming
Fläming

Anbieterkennung

Landesbauernverband Brandenburg, Teltow-Ruhlsdorf



Ausflugsziele

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Beelitzer Frischei

Amselweg 9, 14547 Beelitz

Im Hofladen werden tagfrische Eier aus eigener Hühnerhaltung angeboten. Hausgemachter Eierlikör und Eiernudeln sind Spezialitäten des Hauses. Zum Sortiment gehören auch weitere regionale Produkte wie Lamm- und Rindfleisch, hausgemachte Wurst, Honig, hausgemachte Marmeladen und vieles mehr.

Wegweiser Boden-Geo-Pfad, Foto: Fanny Raab, Lizenz: Tourismusverband Fläming e.V.

Boden-Geo-Pfad

Zum Bahnhof 9, 14547 Beelitz

Wanderung oder Abenteuerspielplatz? Der Wanderweg durch die Sperenberger Gipsbrüche kann beides! Die Rundtour ist nicht zu lang, verläuft zum Teil auf Pfaden, die Abenteuer versprechen, im leichten Auf und Ab zwischen den ehemaligen Gipsbrüchen und Tongruben, dazu gibt es reichlich und interessante» weiterlesen Informationen zur Geologie dieser Region und zur Geschichte des Gips- und Tonabbaus. Alles in allem eine unbedingt empfehlenswerte Familienwanderung. Es müssen aber alle Familienmitglieder selbst laufen können - für Kinderwagen ist die Tour aufgrund der pfadreichen Streckenführung nicht geeignet. Der Weg verläuft zwischen den Gipsbrüchen und Tongruben in mehreren Schleifen und lädt zu einer interessanten Entdeckungstour ein. Die Beschreibung hält sich zwar an einen möglichen Rundweg, ist aber nur eine Empfehlung, die durch verschiedene Schleifen oder Abkürzungen variiert werden kann. 12 km, 4,5 StundenOrtsmitte Sperenberg an der Kirchegelber Punkt auf weißem GrundIn der Ortsmitte Sperenberg hinter der Kirche auf dem Weg zum Friedhof beginnt die Markierung des Boden-Geo-Pfades. An der 1. Infotafel wird die Straße verlassen und der Weg führt in den Kessel des Bruches I. Über Treppen geht es hinauf zum Gipsberg. Sich oben links haltend, geht man zum Aussichtsturm auf dem Gipfel des Gipsberges. Weit schweift der Blick über die Wälder und Felder und Seen. Neben dem Turm die Infotafeln 3 und 4. Am folgenden Querweg rechts, ist bald vom Weiten schon Tafel 5 am Waldrand zu erkennen. Der sandige Feldweg nach links ist die Verbindung zum Großen Klausdorfer Rundweg. Nach der Querung der Sperenberger Straße an der Dreiergabelung zunächst rechts halten und bald zur Tafel 5 der Klausdorfer Tongruben. Vor den ersten Häusern, an einem Holzbalken als Schranke, biegt der Weg nach links und führt als Pfad an ehemaligen Tongruben entlang zur Tafel 4. Über Treppen nach unten, wenige Schritte links halten und vor den nächsten Tongruben dem Pfad nach rechts in den Kessel der Grube folgen. Danach biegt der Pfad vor dem freien Feld nach rechts und führt oberhalb einer größeren Grube entlang, bevor er scharf rechts steil hinunter auf einen etwas breiteren Weg führt. Nach links erreicht man die ersten Häuser von Klausdorf. An der Straße rechts befinden sich die Tafeln 1 und 2 der Klausdorfer Tongruben. Gleich rechts und bald wieder links auf einen Wiesenweg, kommt man zur Ruine des Ringofens mit Tafel 6. Ein Pfad führt zur Sperenberger Straße, hier links und an der Hauptstraße rechts. Nun den Wegweisern zum Sperenberger Aussichtsturm und zum Faulen See folgen. Dieser Weg durch den Wald ist die Verbindung zurück zu den Gipsbrüchen. An der Nordspitze des Faulen Sees steht Tafel 6 der Gipsbrüche. Mitten im Wald, etwas abseits vom See, befindet sich Tafel 7. Der Weg verläuft weiter entlang der Gipsstraße, vorbei an den Brüchen IV und III, dann rechts zum Bruch II. Eine Stele erinnert daran, dass hier einst das für lange Zeit tiefste Bohrloch der Welt eingebracht wurde. Im Kessel des Bruches I ist die Runde geschlossen. Die malerische Umgebung lädt zu einer Rast ein.Texte mit freundlicher Genehmigung von

Dachstube, Foto: Peter Jaeckel

Heimatmuseum Stadt Teltow - Museum für Stadtgeschichte

Hoher Steinweg 13, 14513 Teltow

Entdecken Sie die Geschichte Teltows auf eine ganz besondere Weise im Heimatmuseum, das sich im charmanten „Ältesten Haus“ der Stadt befindet – einem historischen Gebäude aus dem Jahr 1720. Hier erleben Sie nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch einzigartige Einblicke» weiterlesen in die Bautechnik vergangener Jahrhunderte. Auf etwa 100 m² Ausstellungsfläche erwartet Sie eine faszinierende Reise durch Teltows Vergangenheit. Vom bürgerlichen Wohnen über die Landwirtschaft bis hin zum Handwerk – jedes Ausstellungsstück erzählt eine eigene Geschichte. Besonders spannend sind das originalgetreue Stadtmodell von 1890 sowie seltene Karten, Zeichnungen und Fotografien, die ein lebendiges Bild der Entwicklung und Struktur Teltows zeichnen. Ein Highlight des Museums ist der historische Dachboden mit seiner außergewöhnlichen Spließdachkonstruktion, die Sie nur hier bestaunen können. Das Zwerchhaus aus Fachwerk mit Lehmstakenfüllung gehört zu den ältesten und authentischsten Teilen des Gebäudes und versetzt Sie direkt in vergangene Zeiten. Erleben Sie diese faszinierenden Einblicke bei einer Sonderveranstaltung oder nach individueller Vereinbarung – ein Abenteuer, das für Geschichtsinteressierte und Neugierige gleichermaßen unvergesslich ist. Beachten Sie bitte, dass die Begehung des Dachbodens auf eine gewisse Vorsicht angewiesen ist, da die Treppen steil und die Decken niedrig sind. Das Heimatmuseum wird vom Heimatverein Stadt Teltow 1990 e.V. geführt und freut sich auf Ihren Besuch!

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pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

Gartenstraße 1-3
14621 Schönwalde / Glien

Telefon: 033230 / 20 77-0

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