Brandenburger Landgenuss auf dem: Frühlingsfest der Domäne Dahlem
Königin-Luise-Str. 49, 14195 Berlin
Sonnabend, 23. März
10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 24. März
10:00 bis 18:00 Uhr
Garten- und Wildkräuterverarbeitung Heidi Knappe
Angebot
Haus / Garten / Kosmetik / Handwerk
Gehölze, Glas, Holzwaren, Keramik, Kerzen, Kosmetik, Pflanzen, Schmuck
Konserven / Aufstriche / Spezialitäten
Eingelegtes, Essig / Öl, Honig, Fruchtaufstrich, Kräuter, Gewürze, Senf / Pesto / Chutney, Tee
Weitere regionale Produkte
Honig vom Drachenberg, Bücher
Kontakt
Kammeroder Weg 4, 14548 Schwielowsee, - Ferch
Kammeroder Weg 4
14548 Schwielowsee - Ferch
Potsdam-Mittelmark
Havelland
http://www.kraeuter-heidi.de
Anbieterkennung
Garten- und Wildkräuterverarbeitung "Die Kräuterwerkstatt" 14548 Schwielowsee OT Ferch Kammeroder Weg 4 Heidemarie Knappe Telefon: 033209 / 43 90 78 Mobil: 0173 – 723 80 96 Email: info@kraeuter-heidi.de www.kraeuter-heidi.de
Ausflugsziele

Innenansicht der Fischerkirche Ferch, Foto: Martin Karnbach, Lizenz: Gemeinde Schwielowsee
Fischerkirche Ferch
Beelitzer Straße / Ecke Mühlengrund, 14548 Schwielowsee OT Ferch
Die Fischerkirche im Fachwerkstil wurde im 17. Jahrhundert als märkische Predigerkirche erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Sie ist in ihrer Art ein einmalig gestalteter Kirchenbau. Die Inneneinrichtung, wie Altar, Taufengel, Empore und Gestühl stammt aus der Bauzeit der Kirche. Die Besonderheit» weiterlesen der Kirche, die ihren Namen als Fischerkirche prägte, ist die Holzdecke, die als Tonne gewölbt ist und die Form eines auf dem Kopf liegenden Kahns hat. Die Deckenbemalung stellt Wolken über dem Schwielowsee dar, wie die Fischer sie bei ihrer Arbeit erlebten. Eine besondere Rarität sind die an den Emporen angebrachten und etwa kronenförmig gestalteten Totenbretter (Kronenbretter, Totenkronen). Seit 1965 befindet sich in der Fischerkirche eine kleine Orgel. 1999/2000 wurde die Kirche umfassend restauriert. Besuchen Sie eine der schönsten und ältesten Dorfkirchen am Schwielowsee. Öffnungszeiten nach Vereinbarung. Schlüssel für Besichtigungen erhältlich im Museum der Havelländischen Malerkolonie, Beelitzer Straße 1, 14548 Schwielowsee / Ortsteil Ferch, Tel. 033209 21025.

Tussy II, Seilfähre Caputh, Foto: Schwielowsee Tourismus
Fähre Caputh
Weinbergstr. 2, 14548 Schwielowsee, OT Caputh
Die Seilfähre Caputh, liebevoll Tussy II genannt, verbindet Caputh und Geltow auf dem Wasserweg des Caputher Gemündes - einem Teilabschnitt der Potsdamer Havel zwischen Templiner See und Schwielowsee. Die Fährverbindung besteht seit 1853 und ist heute bei Autofahrer, Radfahrern und Fußgängern gleichermaßen ein» weiterlesen beliebtes Verkehrsmittel. Der Umweg zwischen den Orten über Ferch im Westen oder über Potsdam im Osten würde jeweils 20 km betragen. Bei der Fähre handelt es sich um ein altes bewährtes Fährkonzept, den Seilantrieb, in Verbindung mit modernster Technik. Die Fähre gilt als Touristenattraktion Capuths.April bis November: Montag bis Sonntag, 6 - 22 Uhr Dezember bis März: Montag bis Freitag, 6 - 20 Uhr, Sonnabend, Sonntag, 7 - 20 Uhr ( bei Sturm, Nebel, Hoch- oder Niedrigwasser kein Fährbetrieb)

Kirche Maria Meeresstern, Foto: Steven Ritzer, Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.
Werder (Havel) - Ein Hauch von Toscana mitten in Brandenburg
Plantagenplatz 9, 14542 Werder (Havel)
Die Stadt gehört zu den malerischsten Orten im Havelland. Als liegt sie eingebettet in eine reizvolle Seen- und Flusslandschaft und verbindet historische Baukultur mit einer jahrhundertealten Tradition des Obstbaus. Schon der Name „Werder“ – ein altes Wort für „vom Wasser» weiterlesen umflossenes Land – verweist auf die besondere Lage der Stadt: Die historische Altstadt befindet sich auf einer Insel mitten in der Havel. Ihre Ursprünge reichen bis ins Mittelalter zurück. Aus einer kleinen Fischersiedlung entwickelte sich über die Jahrhunderte eine lebendige Inselstadt. Das städtebauliche Grundkonzept der Altstadt entstand im Wesentlichen im 17. Jahrhundert und ist bis heute gut erkennbar. Besonders am östlichen Ufer vermitteln enge Gassen und kleine, gedrungene Häuser noch immer den Eindruck der ursprünglichen Fischersiedlung. Auch heute wird frischer Fisch aus der Havel und den umliegenden Seen angeboten – eine Tradition, die den Charakter der Stadt bis heute prägt. Die Silhouette der Inselstadt wird von zwei markanten Bauwerken bestimmt: dem 45 Meter hohen Turm der sowie der , die weithin sichtbar über der Stadt aufragt. Zusammen mit der von gestalteten Kulturlandschaft rund um die Havel prägen sie das unverwechselbare Panorama Werders. Auch die historische Bebauung erzählt von der Entwicklung der Stadt. Urige eingeschossige Fischerhäuser, kleine Gärten der Obstbauern – der sogenannten „Obstmucker“ – und der barocke Putzbau des Alten Rathauses zeigen, wie stark die Bauweise des 18. Jahrhunderts das Stadtbild bis heute beeinflusst. Um 1900 wuchs Werder über die Insel hinaus auf das Festland. Die entstandene gründerzeitliche Vorstadt mit ihren reich verzierten Fassaden bildet heute das geschäftige Zentrum der Stadt. Besondere Bekanntheit erlangte Werder durch seine lange Tradition im Obstanbau. Wenn im Frühjahr tausende Obstbäume in voller Blüte stehen, verwandelt sich die Region in ein farbenprächtiges Landschaftsbild. Seit 1879 wird dieses Ereignis mit dem berühmten gefeiert – eines der größten Volksfeste Brandenburgs. Besucher genießen hier regionale Spezialitäten wie Obstweine der Werderaner Obstzüchter oder Qualitätswein vom Wachtel- und Galgenberg, dem nördlichsten zusammenhängenden Qualitätsweinanbaugebiet Europas. Ein Ort, an dem sich diese Tradition besonders anschaulich erleben lässt, ist das Lindowsche Haus am Fuße des Galgenbergs. In dem denkmalgeschützten ehemaligen Obstzüchtergehöft aus dem Besitz des Obstbaupioniers Friedrich Lindow befindet sich heute die Tourist-Information der Stadt. Moderne Informationsangebote treffen hier auf die lange Geschichte des regionalen Obstbaus.
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