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Entdeckungsreisen durch die ländlichen Regionen Brandenburgs

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Regional- und Erlebnismärkte

pro agro
11.05. - 14.05.2023

pro agro-Regionalmarkt: auf der BraLa 2023

Gartenstr. 1-3, 14621 Schönwalde-Glien

Donnerstag, 11. Mai
09:00 bis 18:00 Uhr
Freitag, 12. Mai
09:00 bis 18:00 Uhr
Sonnabend, 13. Mai
09:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 14. Mai
09:00 bis 18:00 Uhr

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Havelland

Werderaner Tannenhof


Angebot

Getränke / Spirituosen
Schnaps, Likör

Konserven / Aufstriche / Spezialitäten
Honig, Fruchtaufstrich

Kontakt

Lehniner Chaussee 11, 14542 Werder/Havel,

Lehniner Chaussee 11
14542 Werder/Havel
Potsdam-Mittelmark
Havelland
http://werderaner-tannenhof.de

Anbieterkennung

Werderaner Tannenhof GmbH & Co. KG Lehniner Chaussee 11 14542 Werder (Havel)



Ausflugsziele

Gedenkhaus Otto Lilienthal Derwitz, Foto: Steven Ritzer, Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.

Lilienthal-Museum in Derwitz

Am Derwitzer Dorfplatz, 14542 Werder (Havel) OT Derwitz

Das Lilienthaldenkmal, anlässlich 100 Jahre Menschenflug 1991 eingeweiht, befindet sich an der Ortsverbindungsstraße zwischen Derwitz und Krielow.Otto Lilienthal, geboren am 23.5.1848 war der erste Mensch, der mit selbst konstruierten Flügeln geflogen ist. Bereits in seiner Jugend unternimmt er zusammen mit seinem Bruder» weiterlesen Gustav vielfältige Flugversuche. Nach seinem Ingenieurstudium gründet er eine Maschinenfabrik in Berlin. Die ersten Flugversuche erfolgten in Berlin-Lichterfelde. In Derwitz sind die Bedingungen besser und Otto Lilienthal flog als erster Mensch 1891 mehr als 25 Meter durch die Luft.Otto Lilienthal: „Fast all sonntäglich und auch wenn meine Zeit in der Woche es erlaubte, befand ich mich auf dem Übungsterrain zwischen Werder und Groß Kreutz, um von den dortigen Hügeln Tausende von Malen den Segelflug gegen den Wind zu üben. Ein Techniker meiner Maschinenfabrik und ich wechselten uns derart ab, dass der eine vom Berg herabsegelte und gleich darauf den Apparat wieder zur Höhe trug, während der andere sich ausruhte und sofort einen neuen Sprung vornahm.“ Ständiger Begleiter war der Derwitzer Müller Herrmann Schwach, in dessen Mühle Lilienthal seinen Flugapparat unterstellte.Bei seinen Flugversuchen schützte sich Otto gerne mit einem rotem Sweater und knielangen gepolsterten Hosen. Dazu trug er hohe Schuhe mit dicken Gummisohlen, die Fußgelenke waren bandagiert. Der Fliegerberg und der skurrile Flieger waren bald die Attraktion der Berliner. „Des Sonntags kamen sie mit Kind und Kegel heraus und schlugen ihr Lager am Fuße des Berges auf. Der fliegende Mann wurde bei seinem Erscheinen mit einem lauten Hallo begrüßt, nach seinem Abflug mit Beifall bedacht“. Flugpioniere aus aller Welt finden sich ein. Später fliegt Lilienthal vom höheren Gollenberg in Stölln, wo er mehr als 250 Meter Weite überwindet. Am 9. August 1896 stürzt Lilienthal in Stölln ab und stirbt.Öffnungszeiten: nach Vereinbarung.

Glindow, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.

Glindow - Hier wird der Ton angegeben

Alpenstraße 44, 14542 Werder (Havel) OT Glindow

Bereits Mitte des 15. Jahrhunderts begannen Zisterzienser-Mönche in der Nähe von Glindow mit der Ziegelherstellung. Mit Glindower Ziegeln wurde auch das Zisterzienserkloster Lehnin erbaut. Ziegelkähne transportierten die Backsteine auf der Havel zu den Baustellen – vor allem nach Berlin. Ende des 19.» weiterlesen Jahrhunderts endete die Zeit des Tonabbaus in Glindow. Heute werden im Ziegeleimuseum Glindow wieder Ziegel vor allem für den Denkmalschutz produziert. Auf dem Gelände des Industriedenkmals steht der einzige in Europa noch originalgetreu erhaltene, kreisrunde von Friedrich Eduard Hoffmann entwickelte Ringofen.

Kirche Maria Meeresstern, Foto: Steven Ritzer, Lizenz: Tourismusverband Havelland e.V.

Werder (Havel) - Ein Hauch von Toscana mitten in Brandenburg

Plantagenplatz 9, 14542 Werder (Havel)

Die Stadt gehört zu den malerischsten Orten im Havelland. Als liegt sie eingebettet in eine reizvolle Seen- und Flusslandschaft und verbindet historische Baukultur mit einer jahrhundertealten Tradition des Obstbaus. Schon der Name „Werder“ – ein altes Wort für „vom Wasser» weiterlesen umflossenes Land – verweist auf die besondere Lage der Stadt: Die historische Altstadt befindet sich auf einer Insel mitten in der Havel. Ihre Ursprünge reichen bis ins Mittelalter zurück. Aus einer kleinen Fischersiedlung entwickelte sich über die Jahrhunderte eine lebendige Inselstadt. Das städtebauliche Grundkonzept der Altstadt entstand im Wesentlichen im 17. Jahrhundert und ist bis heute gut erkennbar. Besonders am östlichen Ufer vermitteln enge Gassen und kleine, gedrungene Häuser noch immer den Eindruck der ursprünglichen Fischersiedlung. Auch heute wird frischer Fisch aus der Havel und den umliegenden Seen angeboten – eine Tradition, die den Charakter der Stadt bis heute prägt. Die Silhouette der Inselstadt wird von zwei markanten Bauwerken bestimmt: dem 45 Meter hohen Turm der sowie der , die weithin sichtbar über der Stadt aufragt. Zusammen mit der von gestalteten Kulturlandschaft rund um die Havel prägen sie das unverwechselbare Panorama Werders. Auch die historische Bebauung erzählt von der Entwicklung der Stadt. Urige eingeschossige Fischerhäuser, kleine Gärten der Obstbauern – der sogenannten „Obstmucker“ – und der barocke Putzbau des Alten Rathauses zeigen, wie stark die Bauweise des 18. Jahrhunderts das Stadtbild bis heute beeinflusst. Um 1900 wuchs Werder über die Insel hinaus auf das Festland. Die entstandene gründerzeitliche Vorstadt mit ihren reich verzierten Fassaden bildet heute das geschäftige Zentrum der Stadt. Besondere Bekanntheit erlangte Werder durch seine lange Tradition im Obstanbau. Wenn im Frühjahr tausende Obstbäume in voller Blüte stehen, verwandelt sich die Region in ein farbenprächtiges Landschaftsbild. Seit 1879 wird dieses Ereignis mit dem berühmten gefeiert – eines der größten Volksfeste Brandenburgs. Besucher genießen hier regionale Spezialitäten wie Obstweine der Werderaner Obstzüchter oder Qualitätswein vom Wachtel- und Galgenberg, dem nördlichsten zusammenhängenden Qualitätsweinanbaugebiet Europas. Ein Ort, an dem sich diese Tradition besonders anschaulich erleben lässt, ist das Lindowsche Haus am Fuße des Galgenbergs. In dem denkmalgeschützten ehemaligen Obstzüchtergehöft aus dem Besitz des Obstbaupioniers Friedrich Lindow befindet sich heute die Tourist-Information der Stadt. Moderne Informationsangebote treffen hier auf die lange Geschichte des regionalen Obstbaus.

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pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

Gartenstraße 1-3
14621 Schönwalde / Glien

Telefon: 033230 / 20 77-0

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