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Entdeckungsreisen durch die ländlichen Regionen Brandenburgs

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Regional- und Erlebnismärkte

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Ziegeleipark Mildenberg

11.05. - 12.05.2019

3. Märkisches Feldbahnfest im Ziegeleipark Mildenberg

Ziegelei 10, 16792 Zehdenick - Mildenberg

Sonnabend, 11. Mai
10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 12. Mai
10:00 bis 17:00 Uhr

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Freienwalder Weg 26, 16259 Falkenberg (Mark), - Danneberg (Mark)

Freienwalder Weg 26
16259 Falkenberg (Mark) - Danneberg (Mark)
Märkisch-Oderland
Seenland Oder-Spree
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Ausflugsziele

Statue Alter Fritz, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree

Auf den Spuren des Alten Fritz - Entdeckertour

Karl-Marx-Allee 23, 15320 Neuhardenberg

Diese Radtour ist eine Zeitreise durch das Oderbruch, eine der eindrucksvollsten Kulturlandschaften Deutschlands und und Europas erstes ausgezeichnetes Kulturerbe. Auf den Spuren des „Alten Fritz“ kann entdeckt werden, wie Friedrich II. eine Sumpflandschaft trockenlegen und besiedeln ließ. Dies ist eine Ganztagstour, die durch» weiterlesen die Weite der Felder, zu stillen Kolonistendörfern, kulturellen Kleinoden und durch die Natur am großen Oderstrom führt.Bahnhof Seelow-Gusow / Bahnhof Wriezen 67 km / ca. 4- 4,5 h reine Fahrtzeit Ausgedehnte, aber dank des flachen Profils entspannte Tagestour durch die faszinierende Kulturlandschaft. Verlauf auf ruhigen Landstraßen und ausgebauten Radwegen.  Seelow, Gusow, Letschin, Neutrebbin, Altlewin, Neubarnim, Neulewin, Neulietzegöricke, Wriezen Noch mehr Einblicke in die Kulturlandschaft des Oderbruchs und die Lebenswelten seiner Bewohner gibt es im Oderbruchmuseum in Altranft.ÖPNV: RB26 bis Seelow-Gusow oder RB60 bis Seelow / Ab Wriezen RB60 zum Ausgangspunkt oder über Eberswalde und RE3 nach Berlin PKW: z.B. öffentliche Parkplätze am Bahnhof in Seelow-Gusow oder diverse Optionen in SeelowFriedrich II. mobilisierte im 18. Jahrhundert alle Kräfte, um diese „Provinz im Frieden zu erobern“. Es entstand ein Wassersystem aus Kanälen, Schöpfwerken und Wehren, das bis heute funktioniert. Nach der Trockenlegung strömten Siedler aus vielen Teilen Europas herbei, um das neue Land zu bewirtschaften und gründeten planmäßig angelegte Dörfer. So wurde aus einer ursprünglichen, rauen Natur eine liebenswerte Kulturlandschaft.Der Weg führt durch die typische Bruchlandschaft. Man überquert die „Alte Oder“, einen der ursprünglichen Flussarme. Bald darauf wird Letschin erreicht. Der Ort ist eng mit drei großen Namen verbunden: dem Baumeister Schinkel, von dessen Kirche heute noch der markante Turm steht; Theodor Fontane, dessen Familie die Apotheke betrieb; und natürlich dem „Alten Fritz“, dem hier ein Denkmal gesetzt wurde.Hinter Letschin wird die Kolonisationsgeschichte zu Straßendorf Geometrie: es geht durch Neu Rosenthal und weitere „Neu-Orte“, deren Namen die Neubesiedlung dokumentieren. In Neutrebbin wetteifern der Alte Fritz und eine Schinkel-Kirche mit den Letschiner Pendants. Prägnante Baumreihen in der Ferne deuten den nächsten Höhepunkt an: die 1858 angelegte Lindenallee von Neubarnim ist beachtliche zwei Kilometer lang und ein Fotomotiv erster Klasse. In Neulewin gewährt die Heimatstube am Wochenende Einblicke in die Besiedlung des Oderbruchs.Die Route führt weiter nach Neulietzegöricke, dem vielleicht schönsten und besterhaltenen Kolonistendorf der Region. 1753 auf dem Reißbrett entworfen, erstreckt es sich als typisches Straßendorf entlang eines Wassergrabens. Viele der historischen Fachwerkhäuser in „Lietze“, wie es die Einheimischen nennen, sind liebevoll saniert und stehen unter Denkmalschutz.Auf einer Kreisstraße, begleitet vom Klappern der Störche, nähert man sich der Oder. Kurz vor dem Deich taucht in Zollbrücke ein ungewöhnliches Gebäude auf: Das „Theater am Rand“ . Nur wenige Meter weiter wird der Oderdeich erreicht. Pegelmarken an der Deichscharte erinnern an die Flut von 1997. Ein Blick auf die Pegellatte an der verschließbaren Deichscharte verdeutlicht, dass das Oderbruch selbst bei normalem Wasserstand tiefer liegt als der Fluss – eine Erinnerung an die Leistung der Trockenlegung und die Notwendigkeit des Hochwasserschutzes.Die Europabrücke bei Neurüdnitz wurde als ehemalige Eisenbahnbrücke 2022 als fast 900 Meter langes Panoramadeck für Radfahrer und Fußgänger wiedereröffnet und ist heute Kulturerbeort und beliebtes Ausflugsziel. Von hier führt der Radweg auf dem alten Bahndamm schnurgerade nach Wriezen.Die Gedenkstätte Seelower Höhen besuchen. Diese erinnert an die letzte Schlacht 1945 in Deutschland.bestellbar über den Seenland-Shop Radfahren im Seenland Oder-Spree | Auf 19 Radtouren die ADFC-zertifizierte RadReiseRegion Seenland Oder-Spree mit seinen schönsten Orten kennenlernen

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Galerie der Tourist-Information Bad Freienwalde

Uchtenhagenstraße 3, 16259 Bad Freienwalde

Tröpfelbrunnen vor dem Rathaus, Foto: HERREPIXX.DE

Bad Freienwalde - Historischer Stadtkern und Kurort mit Tradition

Uchtenhagenstraße 3, 16259 Bad Freienwalde (Oder)

Viele Wege führen nach Bad Freienwalde, warb bereits Theodor Fontane. Und genau wie der Freienwalder Heimatdichter Julius Dörr schwärmte der märkische Chronist Fontane von unserer Stadt und befand kurz und treffend: „Freienwalde – hübsches Wort für hübschen Ort.“Um das Jahr 1200 entstand» weiterlesen die Stadt als Kauf­mannssiedlung an einem wichtigen Oderübergang; im Jahre 1316 wurde sie erstmals urkundlich er­wähnt. Wie in jenen vergangenen Jahren bildet auch heute noch die Stadtkirche St. Nikolai das Zentrum Bad Freienwaldes. An der Spitze des dreieckigen Marktplatzes stehend, reicht ihre Geschichte bis in die Zeit der Stadtentstehung zurück. Dort findet sich die Gruft der Adelsfamilie von Uchtenhagen, die von 1375 bis 1618 über Freienwalde ­herrschte.Nur wenige Meter von der Kirche entfernt steht seit 1855 das Rathaus. Wie ein Aushängeschild wirbt es für die zahlreichen historischen Bauten Bad Freienwaldes und für viele Gäste ist hier der Ausgangspunkt für einen (auf Wunsch auch geführten) Stadtrundgang.Keine Stadt im Landkreis Märkisch-Oderland hat mehr Baudenkmale aufzu­weisen als Bad Freienwalde und nicht jedes dieser Denkmäler und Gebäude gibt seine Geschichte(n) auf den ersten Blick preis: Wie zum Beispiel das einstige Jagdschloss des Großen Kurfürsten hinter der Kirche. Es ist längst nicht mehr als ein solches erkennbar und erscheint heute in frischen Farben wie ein Nebengebäude des früheren Kreishauses. Dahinter, in Richtung Niederoderbruch, der noch immer dörfliche Ortsteil Altkietz. Hier hatten ursprünglich slawische Fischer ihr Auskommen, bis die Trockenlegung des Oder­bruchs aus deren Nachfahren endgültig Bauern machte. Im Jahre 1928 wurden die bis dahin selbständigen Dörfer Altkietz und Alttornow nach Bad Freienwalde eingemeindet.Vor dem Rathaus steht der Tröpfelbrunnen. Der Brunnen weist mit der Inschrift „Die Seele erfrischen, das Herz erlaben, im Bade kannst du beides haben“ bereits auf eine weitere Bad Freienwalder Besonderheit hin: Die Quellen mit ihrem heilkräftigem Wasser, die nicht nur um das Jahr 1684 herum dem bereits erwähnten Großen Kur­fürsten Linderung von seinen diversen Zipperlein verschafften, sondern auch das nach den Drangsa­len des 30-jährigen Krieges daniederliegende Städtchen neues Leben einhauchte: Vor den Toren  Freienwaldes entstand der spätere Gesundbrunnen, durch den Bad Freienwalde zur ältesten märkischen Kurstadt wurde und zu dem man damals wie heute auf der gleichnamigen Straße gelangt.Erst allerdings geht es vom Markt aus ein Stückchen bergauf, die Königstraße entlang. Auch hier Geschichte und Geschichten auf Schritt und Tritt: Das Eckhaus Uchtenhagenstraße, in dem 1909 der Schriftsteller und Psycho­analytiker Hans Keilson geboren wurde. Der Bad Freienwalder Ehrenbürger lebte seit seiner Emigration 1936 in Holland, wo er 2011 hochgeehrt verstarb. Eine weitere Tafel am dessen ehemaligen Wohnhaus erinnert an Karl Weise, den Theodor Fontane den „märkischen Hans Sachs“ nannte.Fast ein wenig unpassend zwischen all den klassizistischen Fassaden in der Königstraße wirkt das Fachwerk von St. Georg: 1696 erbaut, drohte dem nicht mehr als Kirche genutzten Gebäude in der DDR der Abriss. Das beherzte und jahrelange hartnäckige Engagement der Freienwalder rettete die hübsche, kleine Georgenkirche. Seit 1986 dient das Kirchlein als Konzerthalle. Nur wenige Schritte weiter, wo die Rathenaustraße abzweigt und direkt zum Schloss führt, begegnen wir mit an dem Kunstwerk „Lichtung“ wieder dem (hier fröhlich sprudelnden) Wasser.Ganz anderes Wasser wäre der Stadt nach der Überschwemmung 1947 genau 50 Jahre später noch einmal zum Verhängnis geworden: Das Oderhochwasser! Während 1997 der unermüdliche Einsatz tausender Helfer einen Deichbruch verhinderte (der die Stadt wohl bis an den Markt heran überflutet hätte), hat das 1947er Hochwasser bis an die alte Post gereicht, woran dort auch ein kleiner Gedenkstein erinnert.Wer sich von der Lichtung nach links wendet, kommt zur sogenannten Judentreppe, an deren Fuß in der Fischerstraße bis zur Zerstörung in der „Kristallnacht“ 1938 das jüdische Bethaus stand, woran der Gedenkort erinnert. Die Fischerstraße gehört wie auch die Grünstraße zu den ältesten Straßen der Stadt. Ebenso die Wasserstraße, deren Name noch an das einstige Wassertor erinnert. Sie zieht sich am Freienwalder Landgraben hin, der der Entwässerung von Teilen des Oderbruchs dient. Kaum vorstellbar, dass Reisende, die vor dessen Trockenlegung über Schiffmühle in die Neumark wollten, mit einer Fähre die „Große Hechtsee“ überqueren mussten. Theodor Fontane freilich konnte seinen in Schiffmühle wohnenden Vater längst per Kutsche besuchen – schon in der Uchtenhagenzeit wurde der heutige Weidendamm gebaut.  Fontane war es auch, der Freienwalde attestierte, dass es seinen Bergen alles verdanke: „Von dort aus kommen seine Quellen und von dort aus gehen die Fernsichten ins Land hinein.“Eine jener Berge ist der Ruinenberg oberhalb der Weinbergstraße mit der wunderschönen Aussicht von der künstlichen Ruine auf die Freienwalder Altstadt und in’s Bruch.  „Der Anblick ist schön in seiner Art“, sinniert Fontane von dort oben zum Abschluss seiner Wanderung durch unserer Stadt, „und wer krank geworden im Licht und Staub und all dem Blendwerk großer Städte, der wird hier Genesung feiern und dieses Grün begrüßen, wie ein Durstiger einen Quell begrüßt.“

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