Barnim

Kloster Chorin

Das ehemalige Zisterzienserkloster Chorin - oder auch „des Landes schönster Schmuck“, wie es von Karl Friedrich Schinkel bezeichnet wurde - ist heute ein überregional bedeutsames Baudenkmal, Pilgerzentrum und Veranstaltungsort. Bis in die Neuzeit wird seine Geschichte in umfangreichen Dauerausstellungen in physischer Form behandelt und digitale Rekonstruktionen versetzen Smartphone-Nutzer in die Blütezeit der „Ruine unter Dach“. Die Anlage ist ganzjährig geöffnet und weiß auch als Ort der Stille zu begeistern.

Kloster Chorin.
Unsere regionalen Produkte und Lebensmittel

    Service/Dienstleistungen

    über den Hofverkauf hinaus bieten wir an:
    Führungen, Schauwerkstatt / Ausstellung

    Veranstaltungen auf dem Hof

    • 16.04.2022 | Ostertage mit Ostermarkt im Kloster Chorin
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 17.04.2022 | Ostertage mit Ostermarkt im Kloster Chorin
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 18.04.2022 | Ostertage mit Ostermarkt im Kloster Chorin
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 01.10.2022 | Kräuter- und Keramiktage
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 02.10.2022 | Kräuter- und Keramiktage
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 11.09.2022 | Tag des offenen Denkmals „Kultur Spur: Ein Fall für den Denkmalschutz.“
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 18.06.2022 - 21.11.2022 | Sonderausstellung 750 Jahre Sehnsuchtsort Kloster Chorin
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 02.06.2022 - 18.06.2022 | CHORINALE
      16:00 - 21:00 Uhr
    • 02.04.2022 - 07.06.2022 | Die große Musik der Körper - Gemälde von Zoppe Voskuhl
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 22.05.2022 | Katholischen Chorintag
      09:00 - 18:00 Uhr
    • 28.05.2022 -29.05.2022 | „Der Name der Rose“ – nach dem Roman von Umberto Eco – Berliner Kriminal Theater
      19:30 - 21:00 Uhr
    • 25.06.2022 - 28.08.2022 | 59. Choriner Musiksommer
      15:00 - 17:00 Uhr
    • 04.09.2022 | Evangelisches Chorinfest & Gospelchortreffen
      10:00 - 18:00 Uhr
    • 26.11.2022 - 22.05.2023 | Sonderausstellung. Klöster, Kirchen und Veduten – Die Grafiksammlung Nisch
      10:00 - 16:00 Uhr

    Ausflugsziele

    Das Historische Schiffshebewerk, Foto: Torsten Maue/CC BY-SA 4.0

    Schiffshebewerk Niederfinow - Technik, die begeistert

    Hebewerkstraße 70, 16248 Niederfinow

    Das Schiffshebewerk Niederfinow wurde 1934 eröffnet und ist damit Deutschlands ältestes noch in Betrieb befindliche Schiffshebewerk. Hier werden Berge versetzt: das 60 Meter hohe Schiffshebewerk ist ein technisches Meisterwerk. Die Schiffe werden quasi in einen Aufzug gefahren, um dann vom Oder-Havel-Kanal in die Alte Oder transportiert zu werden. Selbst wenn ein Frachtschiff 1.200 Tonnen auf die Waage bringt, dauert es im Schiffshebewerk Niederfinow lediglich fünf Minuten, bis es den Höhenunterschied von 36 Metern überwunden hat. Man braucht aber nicht erst ein Frachtschiff anzuheuern, um dieses Spektakel zu erleben: Vom nahegelegenen Eberswalde oder von Oderberg aus fahren jeden Tag Fahrgastschiffe, um Technikfans und alle Freunde einer wunderschönen Aussicht ins Schiffshebewerk Niederfinow zu bringen. Ebenfalls beeindruckend ist der Blick von der Besuchergalerie des Schiffshebewerks. Von hier aus kann man den Schiffen und der Fahrt des Aufzugtroges zuschauen oder einfach nur den Ausblick über das Barnimer Land genießen. Da das Schiffshebewerk inzwischen in die Jahre und an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit gekommen ist, wird in seiner direkten Nachbarschaft das Neue Schiffshebewerk Niederfinow gebaut. Am Fuß des Schiffshebewerks befindet sich ein Informationszentrum des Wasser- und Schifffahrtsamts Eberswalde. Hier erfährt man viel Wissenswertes über Wasserstraßen im allgemeinen sowie über den Finowkanal mit seinen Schleusen. Filme und Modelle geben einen anschaulichen Einblick in den Bau und die Technik des neuen Schiffshebewerks. Der Besuch des Informationszentrums ist kostenlos.Bei Reparaturen, Sperrung oder widriger Witterung (besonders Eis und Schnee) ist keine Besichtigung des Schiffshebewerks möglich! Weitere Informationen zu den Besichtigungszeiten entnehmen Sie bitte der Webseite des . Informationszentrum: kostenfreier Zugang

    Tretbootfahrt durch die unterirdischen Betriebsarchen, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    Familiengarten Eberswalde

    Am alten Walzwerk 1, 16227 Eberswalde

    Auf circa 17 Hektar erleben Sie ein gelungenes Zusammenspiel von 300 Jahren Industriegeschichte, gartenarchitektonisch kunstvoll gestalteten Anlagen und einer in der Region einmaligen zauberhaften Märchenspiellandschaft. Das Hexenhaus auf Hühnerbeinen, die Hexenküche im Brennessellabyrinth, das Riesenspinnennetz, der fliegende Teppich und viele andere, liebevoll bis ins Detail angefertigte Spielbauten beflügeln die Fantasie und lassen Kinderherzen höher schlagen. Mit den spannenden Angeboten des "Grünen Klassenzimmers" können zudem auch Schulklassen die Natur mit allen Sinnen spielerisch entdecken, erleben und verstehen.  Besondere Highlights sind: die unterschiedlich gestalteten Gärten, der weite Blick von der 32 Meter hohen Aussichtsplattform des Montage-Eber-Krans, die zauberhafte Märchenspiellandschaft und die Erkundung der unterirdischen Betriebsarchen mit dem Tretboot. Im Zuge der Langesgartenschau 2002, kurz LAGA, wurden viele Attraktionen restauriert oder sogar neu errichtet und lassen somit den Familiengarten noch einmal mehr zu einem Erlebnis für die ganze Familie werden.

    Aussicht auf den Grimnitzsee vom Naturbeobachtungspunkt Althüttendorf, Foto: Frau Leuschner, Amt Joachimsthal (Schorfheide)

    Naturbeobachtungspunkt Althüttendorf

    Grimnitzer Straße 1b, 16247 Althüttendorf

    Der Naturbeobachtungspunkt Althüttendorf mit "Eulenturm" liegt am Ostufer des Grimnitzsees und beheimatet den Natur- und Heimatverein Althüttendorf e.V. sowie eine kleine Dauerausstellung über die Geschichte der Fischerei am Grimnitzsee. Stand-, Streich- und Zugvögel können hier ganzjährig beobachtet werden. Zur Vogelbeobachtung empfiehlt sich ein Besuch besonders im Spätherbst, da hunderte Vögel auf ihrer Reise in den Süden am Ufer des Grimnitzsee rasten. Vom Frühling bis in den Herbst hinein machen die Sonnenuntergänge den Naturbeobachtungspunkt auch in den Abendstunden besuchenswert. Eine kleine, aber feine Dauerausstellung zur Historie der Fischerei am Grimnitzsee ist im Naturbeobachtungspunkt Althüttendorf geschaffen. Liebevolle Details, Texte, alte Fotos, Zeitdokumente und ein Film erklären die Entwicklung der Fischerei. Informationsstelen erzählen Informatives zur Geschichte der Fischerei, zur Fischerfamilie Otto, zu den falschen Perlen, die heiß geliebt wurden, sowie zur Nutzung und zum Leben in und über dem Grimnitzsee. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Der Rastplatz ist ganzjährig frei zugänglich.

    Anbieterkennung

    Kloster Chorin, 16230 Chorin