© , Fürstenwalder Agrargenossenschaft
Oder-Spree

Buchholzer MilchQuelle

Unser Landhof befindet sich im schönen Seenland Oder-Spree in der Nähe von Fürstenwalde (Spree). Neben der traditionellen Landwirtschaft mit Ackerbau und Milchkühen betreiben wir eine hofeigene Milchtankstelle mit vielen regionalen Produkten. So können Sie bei uns rund um die Uhr unsere zapffrische Hofmilch, frische Briesener Eier, lokalen Honig vom Dorfimker sowie schmackhafte Fleisch- und Wurstwaren von eigenen Rindern genießen.

Buchholzer MilchQuelle.
Unsere regionalen Produkte und Lebensmittel

Zapffrische Hofmilch, versch. Geschmäcker f. Milchshakes, Bechereis, Laktase f. laktosefr. Milchgenuss, zartes & gut abgehangenes Färsenfleisch, Rinderknacker & Salami, Joghurt, Grillkäse

  • Back- und Teigwaren / Eier
    • Backwaren (Brot,Kuchen, Gebäck, ...)
    • Eier
    • Nudeln / Teigwaren
    • Süßwaren / Schokolade
  • Fisch / Fleisch- und Wurstwaren
    • Rind
  • Konserven / Aufstriche / Spezialitäten
    • Essig / Öl
    • Honig, Fruchtaufstrich
    • Senf / Pesto / Chutney
    • Tee
  • Milch- und Molkereiprodukte
    • Käse
    • Milch
    • Milchprodukte

Öffnungszeiten

01.01.2024 - 31.12.2024

täglich 6:00 Uhr - 22:00 Uhr

Ausflugsziele

Altes Amtshaus Steinhöfel - Garten, Foto: Gabriela Behnke

Altes Amtshaus Steinhöfel

Alter Gutshof 2, 15518 Steinhöfel

Gegenüber dem Schloss Steinhöfel befindet sich das Alte Amtshaus, das 1790 von David Gilly erbaut wurde. Dieses Gebäude ist das einzige Bauwerk des Architekten welches fast unverändert erhalten ist. David Gilly ist einer der Brandenburger Köpfe und gilt als Erneuerer der Baukultur. Das Gebäude ist in reiner klassizistischer Formgebung erbaut und diente bis 1945 als Verwaltungs- und Amtssitz des Gutes Steinhöfel. Nach seiner wechselvollen Geschichte ist es nun für die Öffentlichkeit in weiten Teilen zugänglich und wird als Galerie mit ständig wechselnden Ausstellungen, einer Tauschbibliothek und Eiscafé durch die Eigentümerin Gabriela Behnke der Nutzung zugeführt.

Dorfkirche Steinhöfel

Dorfkirche in Steinhöfel

Str. der Freundschaft 10, 15518 Steinhöfel

Der verputzte Feldsteinbau der Dorfkirche in Steinhöfel besteht aus Teilen mehrerer Bauepochen. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand der Chor, Kirchenschiff und Turm entstanden im 14. bzw. 15. Jahrhundert, der hölzerne Aufbau schließlich im Jahr 1778. Im Inneren der Kirche befindet sich eine beeindruckende Ausstattung. So wurde um 1720/30 die kunstvoll bemalte heute restaurierte Patronatsloge von Balthasar Dietloff von Wulffen und seiner Frau Louise von Beerfelde gestiftet. Die Grabsteine der Familie Wulffen befinden sich in den Chorwänden. Die Ton-in-Ton-Malereien der Loge entstammen wahrscheinlich einer Vorlage aus den Niederlanden. Der reich verzierte Altar aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts hatte früher einen integrierten Kanzelkorb, später wurde dieser entfernt und erhielt 1909 ein Christusbild. Ein Blickfang ist ebenso die bemalte hölzerne Taufe aus dem Jahr 1671. Auskünfte u. Schlüssel bei Brigitte Türk, Str. der Freundschaft 23, Tel. 033636-213, bei Ulrich Voigt, Str. der Freundschaft 10, Tel. 0160-5249730, oder bei Burkhard Schmidt, Am Schlossweg 1, Tel. 033636-510

Dom Fürstenwalde, Foto: Antje Oegel

Durch die Domstadt - Entdeckertour

Mühlenstraße 1, 15517 Fürstenwalde

Schon von Weitem ist das Wahrzeichen und historische Symbol der Stadt Fürstenwalde zu sehen: Der 68 m hohe St. Marien Dom im Herzen des Zentrums, umgeben vom Bürgerpark und dem Stadtmuseum. Als eine der zwei offiziellen Domstädte in Brandenburg blickt Fürstenwalde, die größte Stadt im Landkreis Oder-Spree, auf eine mehr als 750-jährige Geschichte zurück. Davon war sie mehr als 200 Jahre Bischofssitz des Bistums Lebus. Der Dom wurde 1945 fast vollständig zerstört. Das wertvollste Exponat der Innenausstattung im wieder errichteten Gebäude ist das 12 m hohe Sakramentshaus des Freiberger Bildhauers Franz Maidburg von 1517. Geschichtlich interessierte Besucher sollten unbedingt den bedeutsamsten Talerschatz der Mark mit 317 Silbermünzen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges im Stadtmuseum ansehen. Darüber hinaus informieren Ausstellungen über die Ur- und Frühgeschichte der Region, Geschichte der Stadt und die spätere Industrieentwicklung. Ein Highlight ist im wahrsten Sinne des Wortes der von der Ostsee heimgeholte Leuchtturm, der ursprünglich 1909 in der Stadt gebaut wurde. Auch im Keller des Museums liegen echte Schätze verborgen. Dort befindet sich ein Schaumagazin der größten Geschiebesammlung Europas. Wer mehr davon sehen möchte, findet weitere Exponate im Gesteinsgarten des Bürgerparks. Reste des ehemaligen Bischofssitzes und der alten Stadtmauer mit Bullenturm komplettieren das Domareal. Wussten Sie, dass in Fürstenwalde traditionelle Bierbraukunst zu Hause ist? Im Keller des alten Rathauses können Bierfans die Qualität des Gerstensaftes verkosten. 3 km, 0,5 Stunden reine Gehzeit Parkplatz Am GoetheplatzRE1 bis Fürstenwalde: RE1 ab Fürstenwalde

Anbieterkennung

Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz, Steinhöfel OT Buchholz

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