Elbe-Elster

Bäckerei Dorn Wahrenbrück

Unweit der Städte Falkenberg und Bad Liebenwerda, ganz im Süden Brandenburgs, liegt Wahrenbrück - die Geburtsstadt der Gebrüder Graun. Radwege entlang der Schwarzen Elster, Kanuverleih und Kahnfahrten im "Kleinen Spreewald" machen einen Ausflug in diese Region unvergesslich. Neben der idyllischen Natur und Sehenswürdigkeiten unweit des kleinen Städtchens, wie etwa dem Rothsteiner Felsen oder der Brikettfabrik "Louise", hat Wahrenbrück auch geschmacklich etwas zu bieten: In der Bäckerei Dorn, geführt in 6. Generation, wird regional gedacht, verstärkt auf regional angebaute Rohstoffe gesetzt. Brote, wie der "Rothsteiner Felsen", "Schwarze Elster Baguette" oder ein "Kartoffel-Quark-Leinöl-Brot" spiegeln die Verbundenheit zur Region wieder. Daneben gibt es klassisch-traditionelle Backwaren, alles in echter Handarbeit produziert.

Bäckerei Dorn Wahrenbrück.
Unsere regionalen Produkte und Lebensmittel

Spezielle Brotvariationen (Kartoffel-Quark-Leinöl-Brot, Senfkruste, "Schwarze Elster"-Baguette);
auf regionalen Veranstaltungen frischer Zwiebelkuchen & Zuckerkuchen aus dem Holzbackofen

  • Back- und Teigwaren / Eier
    • Backwaren (Brot,Kuchen, Gebäck, ...)
    • Süßwaren / Schokolade

Öffnungszeiten

01.01.2021 - 31.12.2021

Montag bis Freitag06:00 - 17:00 Uhr
Samstag06:00 - 10:30 Uhr

feiertags nicht geöffnet

Service/Dienstleistungen

über den Hofverkauf hinaus bieten wir an:
Lieferservice

Ausflugsziele

Brandenburgisches Eisenbahnmuseum Falkenberg, Foto: TV Elbe-Elster-Land

Brandenburgisches Eisenbahnmuseum Falkenberg

Schwarzer Weg, 04895 Falkenberg/Elster

Das Eisenbahnmuseum und die Traditionsdampflokomotive am Bahnhof führen Sie ein Stück in der Geschichte zurück. Während einer Museumsführung berichten ehemalige Mitarbeiter der Bahn auf authentische und leidenschaftliche Art und Weise, wie sie die Entwicklung des Bahnhofs in Falkenberg und die damit verbundene Weiterentwicklung der Eisenbahn erlebt haben. Fahrkartendrucker aus alten Zeiten werden wieder in Betrieb genommen und wer möchte erhält auf Wunsch eine Fahrkarte von Calau nach Leipzig im Wert von 5 Mark. Selbst einen Fernschreiber kann man im Eisenbahnmuseum noch bestaunen. Diese Geräte wurden damals genutzt um auf schnellem Weg Nachrichten zu übermitteln. Wo heute E-Mails geschrieben werden, wurden früher noch riesige Geräte benötigt, um Texte versenden zu können. Lochstreifen dienten damals als Speichermedium. Diese konnten dann zu einem späteren Zeitpunkt in die Fernschreiber eingelegt werden und der Text tippte sich von alleine in die Maschine. Modelleisenbahnen, Gleisstellwerke, Uniformen der Reichsbahn, viele Bilder und alte Wagons gibt es außerdem im Museum zu sehen. Besonders aufregend für Kinder ist auch die Sammlung vieler Telefone. So gibt es im Museum auch noch alte Telefone mit Wählscheibe. Wer schon immer wissen wollte, wie diese funktionieren, kann es im Eisenbahnmuseum in Falkenberg ausprobieren. Nach vorheriger Anmeldung können Sie auch das Technische Denkmal, eine Dampflok der Baureihe 52, auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerkes besuchen. Führungen am Wochenende sind nach telefonischer Anmeldung möglich. Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr: ca. 1000 m (15 min) Fußweg von der Haltestelle Falkenberg/Elster Einkaufszentrum Bus-Linien 525 Herzberg (Elster) – Uebigau – Falkenberg/Elster, Bus-Linien 526 Nexdorf – Uebigau – Falkenberg/Elster

Brikettfabrik Louise - Kesselhaus, Foto: TV LSL/Nada Quenzel

Technisches Denkmal Brikettfabrik Louise

Louise 111, 04924 Domsdorf

Erleben Sie ein Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst aus dem Jahre 1882 in Aktion. Ein Zischen und Rumpeln geht durch die Werkshallen. Schnaufend setzen sich die Schwungräder und Kolben in Bewegung. Bald haben die Maschinen ihren alten Rhythmus gefunden – zu einem Takt, der sich in über 130 Jahren nicht geändert hat. Die LOUISE, idyllisch inmitten grüner Wälder zwischen Bad Liebenwerda und Doberlug-Kirchhain gelegen, ist die älteste Brikettfabrik Europas und ein faszinierendes technisches Denkmal. Die LOUISE ist eine alte Dame – längst im Ruhestand, doch voller Leben. Erstmals wurden 1882 die Dampfkessel befeuert, um die Dampfmaschinen der Brikettpressen in Gang zu setzen. Dicke Rauchwolken stiegen aus dem hohen Schornstein des Kesselhauses. Seitdem lief das Werk nahezu ohne Unterbrechung bis zum November 1991 und lieferte Briketts bis nach Berlin zur Beheizung der Mietskasernen der wachsenden Metropole. Kurz nach Stilllegung war der Abriss bereits beschlossen. Doch es kam anders. Schon im Jahr darauf wurde die Fabrik zum Denkmal erklärt und bald für erste Besuchergruppen geöffnet. Wer das Werk betritt, wird entführt in eine längst vergangene Ära, in eine Zeit in der Industrie und Kultur, Maschinenbau und Kunst noch gar nicht so weit voneinander entfernt waren. Die Räume und Maschinen sind im Original erhalten. Der Geruch von Schmieröl liegt in der Luft. Alles wirkt, als hätten die Arbeiter nur kurz ihre Plätze verlassen, als könnte die Produktion jeden Moment wieder starten. Und tatsächlich können bei den Fabrikführungen bis zu 14 Anlagen in Bewegung gesetzt werden. Mit einer Tagesleistung von 600 Tonnen war die LOUISE eine der kleinsten Brikettfabriken in Deutschland. Die Kompaktheit der Anlage macht es Besuchern leicht, den Weg der Kohle nachzuvollziehen.  Dampfzeit: Ein ganz besonderes und deutschlandweit einmaliges Erlebnis ist die Vorführung der historischen Brikettpresse im Echtdampfbetrieb: am Tag des Bergmanns, also an jedem 1. Sonntag im Juli, sowie zu weiteren ausgewählten Terminen. Bergmannsvesper: Genießen Sie mit ihrer Gruppe den Nachmittagskaffee direkt im Zechensaal. Ein besonderes Highlight ist der köstliche LOUISE-Kuchen im Brikettformat. Lassen Sie sich überraschen! Für die Bergmannsvesper ist eine Voranmeldung erforderlich.

Kohle, Wind und eine Sängerstadt

Markt 20, 04924 Bad Liebenwerda

Die Energiegewinnung aus Kohle, Wind und Wasser ist das zentrale Thema der Radtour. Auf kurzer Entfernung trifft man bei dieser Tour unter anderem auf eine Bockwindmühle und eine Paltrockwindmühle. Neben den Mühlen führt die Radtour auch vorbei an einem imposanten Industriedenkmal aus der Zeit des Braunkohleabbaus. Das Besucherbergwerk F60 ermöglicht eine Führung „zwischen Himmel und Erde“ und veranschaulicht den damaligen Kohleabbau in der Region Elbe-Elster. Neben den einzelnen Standorten der Energiegewinnung gibt es die weite Landschaft, verschiedene Schlösser und viel Natur zu entdecken. Die Geschichte der Sängerstadt Finsterwalde und des Sängerliedes kann im Museum der Stadt erlebt und nachvollzogen werden. Eine Stadtführung mit einem „originalem“ Sänger ermöglicht interessante städtische Einblicke und ein Besuch im Restaurant „Goldener Hahn“ bietet einen unvergesslichen kulinarischen Genuss. Finsterwalde91 km Tour ist z.T. ausgeschildert Die Tour führt über ruhige Landstraßen, überwiegend ausgebaute Radwege, zum Teil naturbelassene Wege. Sängerstadt Finsterwalde, Doberlug-Kirchhain und Umgebung, ISBN 978-3-86843-062-2, Preis je 5,50 Euro

Anbieterkennung

Bäckerei Stefan Dorn, Torgauer Straße 14, 04924 Uebigau-Wahrenbrück OT Wahrenbrück