Oberspreewald-Lausitz

Hofladen & Imbiss "Zur Kräuterhexe" Lübbenau, Spreewald

Hofladen und Werksverkauf der "RABE Spreewälder Konserven GmbH & Co.KG", Angebot von Spreewälder Gurken und Meerrettich sowie Grillsaucen und Gemüsespezialitäten, Information zu regionalen Besonderheiten und Beratung zum vorhandenen Artikelsortiment. Bei Voranmeldung ist der Rundgang möglich. Sie sehen historische Verarbeitungstechnik für Gurken und Meerrettich, die auch in Betrieb genommen wird. Unser kleines Firmenmuseum versetzt Sie in die Vergangenheit. Moderne Verarbeitung sehen Sie in einem Film und Gurken stehen zum Probieren bereit. Die frischen Kräuter, die zur besonderen Qualität der Gurken beitragen, sind auf dem firmeneigenen Feldern zu "Sehen-Riechen-Schmecken"

Hofladen & Imbiss "Zur Kräuterhexe" Lübbenau, Spreewald.
Unsere regionalen Produkte und Lebensmittel

Entdecken und verkosten Sie Spreewälder Gurken, Schnapse und Liköre direkt ab Hof / ab Werk und schmecken Sie den Spreewald und die Kräuter der Region.

  • Getränke / Spirituosen
    • Schnaps, Likör
  • Konserven / Aufstriche / Spezialitäten
    • Eingelegtes
    • Essig / Öl
    • Honig, Fruchtaufstrich
    • Kräuter, Gewürze
    • Senf / Pesto / Chutney
  • Natur und Kultur
    • Museum

Öffnungszeiten

02.01.2020 - 30.12.2020

Montag bis Freitag08:00 - 17:00 Uhr

Service/Dienstleistungen

über den Hofverkauf hinaus bieten wir an:
Führungen, Präsentkörbe

Ausflugsziele

Seepyramide Park Branitz, Foto: CMT Cottbus GmbH

2. Etappe "Spreeradweg": Cottbus - Lübben/Spreewald

Lindenstraße 1, 03226 Vetschau/Spreewald OT Raddusch

Die zweite Etappe des Brandenburger Teils des Spreeradweges führt über 73 Kilometern führt die Strecke von Forst (Lausitz) nach Lübben im Spreewald. Von Cottbus führt der Weg zunächst in die Teichlandschaft rund um Peitz. Anschließend wir bei Burg der Spreewald erreicht. Entlang der Spreefließe geht es nach Leipe, durch das Museumdorf Lehde und Lübbenau nach Lübben.73 Km Cottbus Lübben "Spreeradweg"-Logo mit Spree und Brandenburger Tor Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 bis nach Cottbus (ca. 1,5h). Ab Lübben mit dem RE2 (Wittenberge) bis zum Hauptbahnhof Berlin (ca. 1h). Cottbus, Peitz, Burg, Leipe, Lübbenau, Stottoff, Lübben Der Weg führt überwiegend über asphaltierte und fast immer gut ausgebaute Strecken."Bikeline Radtourenbuch, Spree- Radweg. Von der Quelle nach Berlin", 1:75.000, Esterbauer, Auflage: 8. Auflage (12. Juni 2015), ISBN-13: 978-3850000703, 13,90 Euro

Alte Mühle Schlepzig - Informationsstelle im Biosphärenreservat Spreewald

Dorfstraße 52, 15910 Schlepzig

Die Alte Mühle Schlepzig ist eine von drei Informationsstellen des Biosphärenreservates Spreewald. Hier kann man ein wenig "hinter die Kulissen" schauen, und auch an die Jüngsten ist gedacht: Der Ochsenfrosch Bully, geschaffen in Anlehnung an eine Fabelgestalt des Spreewaldes, führt sie kindergerecht durch die Ausstellungen. Die alte Mühle unweit des Hafens in Schlepzig gewährt seit dem Sommer 1998 ganz ungewohnte Einblicke in den Unterspreewald. Vorbei am Ochsenfrosch schlüpft man durch einen Vorhang… und befindet sich augenscheinlich unter Wasser: Über sich erkennt man einen Spreewaldkahn, Schwimmblattpflanzen treiben an der Wasseroberfläche und ein großer Hecht schwebt lauernd im Raum. Ringsherum zeigen sich verschiedenste Lebewesen der Spreewaldfließe, vom großen Wels am Grund bis hin zu den winzig kleinen Wasserflöhen, die in 150facher Vergrößerung allerdings gar nicht mehr so winzig aussehen. Sie bilden die Grundlage für das vielfältige Leben im Fließ und sind somit Ausgangspunkt einer Nahrungskette, die bis hinauf zum Fischotter oder zum Spreewaldfischer reicht. Zum Unterspreewald gehört aber nicht zur Wasser. Im Gegensatz zum Oberspreewald finden sich hier noch große Waldgebiete. So ist auch dem Wald ein Teil der Ausstellungsfläche gewidmet. Daneben können sich die Besucher mit elektronischen Medien über den Artenreichtum im Biosphärenreservat informieren oder sich einmal als Leiter des Biosphärenreservates versuchen. Ein Medien-, Kommunikations- und Versammlungsraum bietet zusätzlich zahlreiche Veranstaltungsmöglichkeiten und kann von Partnern des Biosphärenreservates und Gästen genutzt werden: z.B. für Fachausstellungen, Filmvorführungen, Seminare und vieles mehr.

Am Rathaus Calau, im Hintergrund die Stadtkirche, Foto: terra press Berlin

7. Etappe "Niederlausitzer Bergbautour": Calau - Vetschau

Frankfurter Straße 2, 03149 Forst (Lausitz)

Auf der Niederlausitzer Bergbautour geht es auf dieses Etappe in das Biosphärenreservat Spreewald. Empfehlenswert sind der Besuch des Spreewald-Museums in Lübbenau, der Slawenburg Raddusch und des Weißstorchenzentrums in Vetschau. Vorher radeln Sie durch den Naturpark Niederlausitzer Landrücken, wo Sie das Wasserschloss und der historische Ort Fürstlich-Drehna erwarten. Im Naturpark können Besucher den Landschaftswandel erleben. Nach jahrzehntelangem Braunkohleabbau entstanden neue Seen.67 Km Calau Vetschau Als Wegebezeichnung dient der rote Rekord-Teufel. Ab Berlin Hauptbahnhof mit der S7 nac hBerlin Ostkreuz. Ab hier weiter mit dem RB24 (Senftenberg) bis Calau (ca. 1,5h). Ab Vetschau mit dem RE2 (Wismar) zum Hauptbahnhof Berlin (ca. 1h). Calau, Säritz, Klein Mehßow, Groß Mehßow, Fürstlich Drehna, Mallenchen, Erpitz, Groß Jehser, Zinnitz, Hindenberg, Groß Beuchow, Klein Beuchow, Lübbenau, Boblitz, Raddusch, Vetschau Die Tour führt über einen komplett neu ausgebauten Radweg mit Asphaltdecke."ADFC-Regionalkarte Niederlausitz mit Tagestouren-Vorschlägen. Mit kompletter Niederlausitzer Bergbautour und Fürst-Pückler-Radweg", 1:75.000, Bielefelder Verlag, Auflage: 1 (1. April 2009), ISBN-13: 978-3870734664, 6,80 Euro

Anbieterkennung

Imbiß "Zur Kräuterhexe", Lübbenau/Boblitz