Ostprignitz-Ruppin

Bäckerei & Konditorei Plagemann

Es gibt kaum noch Bäcker oder Konditoren, die wirkliche Backkultur kennen und pflegen. Großbäckereien übernehmen mehr und mehr das Ruder. Aus diesem Grund sind wir stolz auf unsere handwerklich hergestellten Back- und Konditorwaren. Trotz schwieriger Lage sind wir davon überzeugt, dass unsere Kunden die Qualität unserer Waren zu schätzen wissen und nicht auf den Geschmack von handwerklichem Können und besten Naturzutaten verzichten wollen. Auch heute backen wir noch nach alten Familienrezepten unsere Ruppiner Mischbrote mit vollversäuertem Roggenmehl und dabei ist immer eine Portiion Liebe. Seit einiger Zeit backen wir auch Vollkornbrote u.a. mit Champgnerroggen aus biologischem Anbau. Zur Saison fertigt der Meister auch Dominosteine in Handarbeit sowie Stollen nach erzgebirgischem Rezept.

Bäckerei & Konditorei Plagemann.
Unsere regionalen Produkte und Lebensmittel

traditionell hergestellte Backwaren, Brote, die mit 3 Stufen Sauerteig in Handarbeit gemacht werden, auch Dosenbrot, selbstgemachte Dominosteine, Stollen nach erzgebirgischem Rezept usw.

  • Back- und Teigwaren / Eier
    • Backwaren (Brot,Kuchen, Gebäck, ...)
  • Konserven / Aufstriche / Spezialitäten
    • Honig, Fruchtaufstrich

Öffnungszeiten

01.01.2020 - 31.12.2020

Montag bis Freitag6:15 - 14:00 Uhr
Samstag6:15 - 11:00 Uhr

ganzjährig; Mittwoch und Donnerstag 6:15 bis 11:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr; Ausnahmen Betriebsurlaub und Brückentage

Ausflugsziele

Fürstenberg/Havel, Foto: Tourismusverein Fürstenberger Seenland e.V.

1. Etappe "Havel-Radweg": Kratzeburg - Fürstenberg/Havel

Fischbänkenstraße 8, 16816 Neuruppin

Die erste Etappe des Havel-Radweges führt über 62 Kilometer von Kratzeburg nach Fürstenberg/Havel. Der Weg führt durch die Mecklenburgische Seenplatte und bietet am Rande der Strecke viele Bademöglichkeiten. Über Wesenberg erreichen Sie bei Großmenow das Land Brandenburg und kurz darauf die 3-Seen-Stadt Fürstenberg/Havel.62 km Kratzeburg Fürstenberg / Havel dunkelblaues Schild mit geschwungenem hellblauen Band, einem orangen Fahrrad und dem Namen in weißer Schrift Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE5 (Rostock) nach Kratzeburg. Hier entweder Richtung Berlin radeln oder ca. 10 Km in die Gegenrichtung, um an der Havelquelle zu starten (ca. 1,5h). Ab Fürstenberg / Havel mit dem Re5 (Wünsdorf-Waldstadt) bis Berlin Hauptbahnhof (ca. 1h).Kratzeburg (zur Quelle über Pieversdorf in die Gegenrichtung, ca. 10Km), Blankenförde, Kakeldütt, Useriner Mühle, Wesenberg, Neu Canow, Strasen, Großmenow, Steinförde, Fürstenberg / Havel Im brandenburgischen Landkreis Oberhavel, zwischen Mecklenburg-Vorpommern und der Grenze zu Berlin sind die Wege im hervorragenden Zustand und führen ausschließlich auf asphaltierten Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen."Bikeline Havel-Radweg: Mit Havelland-Radweg. Von der Mecklenburgischen Seenplatte an die Elbe", 1:75.000, Esterbauer, Auflage: 05. (3. Februar 2016), ISBN-13: 978-3850004428, 13,90 Euro

Schloss Oranienburg, ©TMB-Fotoarchiv/Werk 3

1. Etappe "Radweg Berlin-Kopenhagen": Berlin - Oranienburg

Fischbänkenstraße 8, 16816 Neuruppin

Die erste Etappe des Radweges Berlin - Kopenhagen führt auf 50 Kilometern von Berlin-Mitte nach Oranienburg. Zunächst geht es vorbei an den Sehenswürdigekeiten Berlins wie dem Brandenburger Tor. Über Spandau geht es immer entlang der Havel bis nach Hennigsdorf. Von dort ist es bis nach Oranienburg mit seinem Schloss aus dem 17. Jahrhundert noch noch ein Katzensprung.50 Km Berlin Oranienburg "Radweg Berlin-Kopenhagen"-Logo Ab Oranienburg mit dem RE5 (Wünsdorf-Waldstadt) zum Hauptbahnhof Berlin (ca. 30 Minuten). Museumsinsel Berlin, Brandenburger Tor, Westhafen, Zentraler Festplatz, Wasserstadtbrücke in Spandau, Bürger Ablage, Nieder Neuendorf, Hennigsdorf, Wasserwerk Stolpe, Birkenwerder, Briese, Borgsdorf, Oranienburg Die Route verläuft auf neu ausgebauten, asphaltierten und gut beschilderten Rad- und Wirtschaftswegen mit geringem Anliegerverkehr.

Waldgebiet © TV Ruppiner Seenland e.V./ Studio Prokopy

4. Etappe "66-Seen-Wanderweg": Das Briesetal

Fischbänkenstraße 8, 16816 Neuruppin

Im ehemaligen kleinen Fischerdorf beginnt diese idyllische Etappe, die sich dem Briesetal widmet. Auf der 24,8 km langen Wanderroute überwinden Sie 55 Steigungsmeter und 38 m Gefälle, die sich auf einer maximalen Höhe von 52 m ü. N. N. und einer minimalen Höhe von 32 m ü. N. N. befinden. 4. Etappe "66-Seen-Wanderweg": Das Briesetal (26 km, 6,0 Stunden reine Gehzeit) Hennigsdorf - Wensickendorf. In Hennigsdorf startet die 4. Etappe am S-Bahnhof Hennigsdorf und führt in östlicher Richrung über die Ruppiner Straße an den Waldrand. In Wensickendorf endet diese Etappe auf der Hauptstraße, über die Sie in östlicher Richtung zum Bahnhof gelangen. Blauer vollflächiger Kreis auf weißem Spiegel Ein von Eichen gesäumter Weg führt Sie in die Stadt Hennigsdorf. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte Hennigsdorf durch die Niederlassung von Berliner Industriebetrieben einen wirtschaftlichen Aufschwung. Neben der Errichtung eines Stahl- und Walzwerkes wurde 1913 die Fertigung von Eisenbahnen aufgenommen. Die lebhafte Entwicklung des Städtchens fand durch die Zerstörung während des Zweiten Weltkrieges keinen Stillstand. Wieder aufgebaut als moderne Stadt liegt Sie uns heute in eben dieser Pracht zu Füßen. Nach dem Ortskern passieren Sie den Havelplatz, der die Fußgängerzone eröffnet. Folgen Sie dann der zum Kanal ausgebauten Havel sowie anschließend der Briese nach Birkenwerder. Entlang des Havelkanals auf Spazierwegen und Wanderpfaden kommen Sie der seenreichen Natur immer näher. Mönchsee und Boddensee erschließen sich vor Ihnen, gefolgt vom malerischen Tal der kleinen Briese. Durch Wald und Wiese sowie durch Sumpfgebiete sucht sich das Flüsschen seinen Weg und lässt kleine Seen entstehen, umrahmt von romantisch schönen Uferwegen. Der Briesesee lädt zur Rast sowie zum Baden und Verweilen ein. Dank Holzstegen kann das Landschaftsschutzgebiet auch an sonst nicht erreichbaren Plätzen bestaunt werden. Hier blüht das naturverbundene Wanderherz auf! Im grünen Birkenwerder verspricht die Briesebrücke mit Aussichtsplattform einen atemberaubenden Blick in diesen verzaubernden Landstrich. Weiter in das 650 Jahre alte Wensickendorf, das neben dem ruhigen Rastplatz an der Hubertusbrücke auch am Forsthaus zum Genießen einlädt. 

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Bäckerei & Konditorei Plagemann, Neuruppin