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Milch-Tankstelle und Eispavillon Schwante

In der Milch-Tankstelle erhalten Sie täglich frische, unbehandelte und gentechnikfreie Kuhmilch. Eine Auswahl verschiedener abgepackter Fleisch-/Wurstwaren von unseren Wasserbüffeln findet der Besucher in der Regio-Box. Unser Eisautomat hält selbstgemachte Eissorten in 160 ml-Bechern zur Mitnahme bereit. Im Eispavillon auf dem Kuhstallgelände kann man eine Vielzahl von Eisvariationen und selbstgebackenem Kuchen genießen. Für die kleinen Gäste ist es ein riesen Spektakel auf der Strohburg zu tollen, im Sandkasten zu spielen oder mit dem Spielzeugtraktor zu fahren. Ein Blick in den Kuhstall ist jederzeit möglich.

Angebot

Fleisch-/Wurstwaren vom Wasserbüffel,
Speiseeis

Back- und Teigwaren / Eier
Backwaren (Brot,Kuchen, Gebäck, ...)

Fisch / Fleisch- und Wurstwaren
Rind

Getränke / Spirituosen
Bier, Saft, Wasser, Wein, Sekt

Milch- und Molkereiprodukte
Milch

Öffnungszeiten

01.01.2021 - 31.12.2021

Milch-Tankstelle mit Regio-Box
täglich von 4:00 bis 20:00 Uhr

Gastronomie

verschiedenste Eisvariationen, Eisbecher, selbstgebackener Kuchen, Milchshake, Kaffee, warme & kalte Getränke

Samstag13:00 - 18:00 Uhr
Sonntag13:00 - 18:00 Uhr

geöffnet von März bis Oktober Sa+So, Nov. und Dez. nur So,
Feiertags 13:00 bis 18:00 Uhr

Service/Dienstleistungen

über den Hofverkauf hinaus bieten wir an:
Erlebnis- / Kinderspielplatz, Führungen

Veranstaltungen auf dem Hof

  • 12.06.2021 | Brandenburger Landpartie
    11:00 - 18:00 Uhr

Ausflugsziele

Hedwig Bollhagen Werkstätten für Keramik Marwitz

Hedwig-Bollhagen-Straße 4, 16727 Oberkrämer OT Marwitz

Die Arbeiten aus den Keramikwerkstätten der Hedwig Bollhagen sind längst in Antiquitätengeschäften, Galerien und Museen in aller Welt zu finden. Hedwig Bollhagen war wohl die größte deutsche Keramikkünstlerin des 20. Jahrhunderts, auch wenn sie sich selbst nie als Künstlerin sah. Ihr Anliegen war es, in ihren Werkstätten Dinge herzustellen, bei denen der praktische Verwendungszweck des Gegenstandes im Vordergrund steht und dennoch sollte es keine lieb- und leblose Massenware sein. Jeder Gegenstand, von Anfang bis Ende handgearbeitet, garantiert ein Stück Individualität. Betriebsführungen: jeden ersten Mittwoch im Monat um 13 Uhr (kostenlos) Werkstattverkauf: zu den Öffnungszeiten

Kremmen liegt im Rhinluch

Kremmen - Ein typisches Stück Brandenburg

Scheunenweg 49, 16766 Kremmen

Der historische Stadtkern der einstigen Ackerbürgerstadt Kremmen ist fast vollständig erhalten. Hier, inmitten des Rhinluch, wird er nach altem Vorbild saniert. Die Mitte der Altstadt bildet der Marktplatz in Form eines lang gezogenen Dreiecks. Hier glänzt vor allem das Rathaus, das im neoklassizistischen Stil wieder hergerichtet wurde. Die Agrar- und Museumsscheune ist Zentrum des historischen Scheunenviertels. In einem kleinen Museum werden lokalhistorische Besonderheiten der Ackerbürgerstadt mit Gerätschaften aus Haushalt und Landwirtschaft dargestellt. Während regionale Künstler in der Galerie ihre Werke präsentieren oder Lesungen und kleine Konzerte abhalten, können im angrenzenden Hofladen regionale Agrarprodukte gekauft werden. Auch von Kremmen aus kann man sich mit einem Dampfer durch kleine und große Wasserstraßen bis nach Neuruppin fahren lassen.

Das neu gestaltete Außengelände des Ofen- und Keramikmuseums Velten

Ofen- und Keramikmuseum Velten

Wilhelmstraße 32, 16727 Velten

Vereint unter einem Dach befindet sich in Velten eine noch arbeitende Ofenfabrik und das Ofen- und Keramikmuseum. Gesammelt und ausgestellt werden Öfen und Ofenteile, Herde, Gefäß-, Zier- und Baukeramik, Maschinen, Ausrüstungsgegenstände und historische Fotografien zu den Produktionsstufen der Kachelherstellung. Im Jahr 1905 befand sich Velten auf seinem wirtschaftlichen Höhepunkt. Die zu dieser Zeit 36 Kachelofenfabriken - eine in der Welt einmalige Ballung - lieferten jährlich 100.000 Öfen allein nach Berlin. Waren es in den ersten Jahrzehnten ausschließlich weiße Kacheln, so kamen nach 1900 auch farbige Öfen in Mode. Die aufwendig hergestellten und oft von Hand verzierten und gestalteten einzelnen Kacheln mussten zweimal gebrannt werden. Dabei dauerte ein vollständiger Brand bis zu 35 Stunden. Hauptabnehmer der fertigen Produkte waren vornehmlich die Ofensetzer in Berlin. Der Transport der Kacheln erfolgte meist mit dem Planwagen und nur bei größeren Entfernungen mit dem Schiff. 1905 erfolgte auch die Gründung des jetzigen Museums, das sich in der seit 1872 produzierenden Veltener "Ofenfabrik Schmidt, Lehmann" befindet, die inzwischen unter Denkmalschutz steht. Der Bestand umfasst über 100 komplette Öfen, etwa 4000 Kacheln und Einzelteile, über 1000 Stücke der Gefäß- und Baukeramik, eine keramische und heiztechnische Schriftensammlung, Gemälde, Dokumente und Postkarten. Ein Spaziergang durch die Stadt lohnt auch wegen der Villen der früheren Fabrikbesitzer ("Töppervillen"). Alle ehemaligen Standorte der Veltener Ofenfabriken sind im Stadtbild gekennzeichnet und lassen eine Ahnung von der früheren Vielfalt aufkommen. Jeden 1. Samstag im Monat gestalten wir gemeinsam mit den Kunsthandwerkern des Vereins TonKunst32 den TonKunst-Samstag, zu dem Töpfer, Drucker, Bildhauer und viele andere ihre Werkstätten geöffnet haben und sich auf Ihren Besuch freuen. Außerdem erhalten Sie im Energie- und Umweltkabinett kostenlose Fachberatung in allen Fragen alternativer Heizmethoden. Ergänzung zu den Öffnungszeiten: Karfreitag, 24.12. und 31.12. geschlossen

Anbieterkennung

LSV Landwirtschafts GmbH Schwante-Vehlefanz, Oberkrämer