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Potsdam-Mittelmark

Derwitzer Hofladen

In unserem Hofladen finden Sie eine Vielzahl eigener Produkte: Salate, Süßkirschen, Erdbeeren, Marmeladen, Gelee uvm. Ebenso weitere regionale Spezialitäten wie Wurstwaren, Käse, Säfte, Senfsorten finden Sie bei uns. Zu Weihnachten gibt es frische Freilandgänse und Enten.

Angebot

Fisch / Fleisch- und Wurstwaren
Enten, Gänse

Getränke / Spirituosen
Saft

Konserven / Aufstriche / Spezialitäten
Honig, Fruchtaufstrich

Milch- und Molkereiprodukte
Käse

Obst / Gemüse
Erdbeeren, Kirschen, Salat

Öffnungszeiten

01.01.2021 - 31.12.2021

Montag bis Freitag09:00 - 18:00 Uhr
Samstag09:00 - 18:00 Uhr
Sonntag09:00 - 18:00 Uhr

Service/Dienstleistungen

über den Hofverkauf hinaus bieten wir an:
Präsentkörbe

Ausflugsziele

Apfelbaumplantage, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.

Panoramawanderweg durch das Obstbaugebiet Werder (Havel)

Kirchstraße 6/7, 14542 Werder (Havel)

Das Obstanbaugebiet südwestlich von Potsdam versorgt nicht nur seit über 100 Jahren die Hauptstadt Berlin mit frischem Obst, sondern gehört seit dieser Zeit auch zu den beliebtesten Ausflugsgebieten der Berliner. Die wellige Landschaft mit ihren eingebetteten Seen, den zahlreichen Schlossanlagen, den Obstplantagen und nicht zuletzt dem nördlichsten Weinanbaugebiet Deutschlands ist geradezu perfekt für eine Landpartie. Der erst vor wenigen Jahren entstandene Wanderweg verbindet diese Attraktionen wie eine Perlenkette. 16,0 km, 4-5 Stunden Petzow, Krielow bei Groß KreutzDer komplette Weg ist mit grünen Hinweisschildern mit dem Apfel ausgezeichnet. Auf den Hinweisschildern befinden sich auch Informationen zu Sehenswürdigkeiten, gastronomischen Einrichtungen etc.. Der Weg startet an seinem östlichen Ende im kleiner Weiler Petzow. Hier sind der Schlosspark und die Schinkelkirche (schöne Aussicht) sehenswert. In nördlicher Richtung geht es vorbei am Naturschutzgebiet "Glindower Alpen" (das bergige, beim Abbau des Tons entstandene Gebiet ist ebenfalls eine Wanderung wert) nach Glindow ( und schönes ). Der Weg wendet sich aber nach Westen in Richtung der Elisabethhöhe und erreicht dort das Obstanbaugebiet Werder (Havel). Mehrere Höfe laden zum Rasten oder Obstpflücken ein. Mehrere Endmoränenhügel bieten weite Blicke in die Landschaft, die besonders zu Obstblüte einen unvergleichbaren Reiz besitzet. Man durchwandert sowohl alte Kirschanlagen als auch neu angepflanzte Apfelanlagen, um schließlich in Derwitz die Dorfkirche und das zu erreichen. Radwander- und Wanderkarte Potsdamer Havelseen, Blütenstadt Werder und Umgebung: Ausflüge zwischen Ketzin, Michendorf und dem Grunewald. 1:35000, ISBN-13: 978-3895910883

Obstbaumuseum Werder (Havel), Foto: Tourismusbüro Werder (Havel)

Obstbaumuseum Werder (Havel)

Kirchstraße 6/7, 14542 Werder (Havel)

Das Obstbaumuseum Werder (Havel), das älteste dieser Art in Deutschland, zeigt die Entwicklung von der Fischerei über den Wein- und Obstanbau sowie der dazugehörigen Gewerke anhand von Urkunden, Verträgen, Bildern, Büchern, Dokumentationen, Kleidungsstücken und Geräten. Es finden sich hier auch viele Geräte und Handwerkzeuge des täglichen Lebens aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Märkisches Ziegeleimuseum Glindow

Alpenstraße 44, 14542 Werder (Havel) OT Glindow

Das Märkische Ziegeleimuseum erzählt Wissenswertes über den Tonabbau (seit 1462 für Glindow verbrieft) und die Backsteinherstellung der Ziegelei in Glindow. Untergebracht ist das kleine Museum in einem Turm, der wohl, reich verziert, einst zu Werbezwecken errichtet wurde. Eine Führung geleitet durch die historischen Produktionsanlagen, deren berühmtester Vertreter der originale Hoffmannsche Ringofen ist. Der Dichter Theodor Fontane hat dem Ort Glindow in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ ein eigenes Kapitel gewidmet und darin ausführlich über die Herstellung von Ziegeln geschrieben: „In Werder wird gegraben, gepflanzt, gepflückt – in Glindow wird gegraben, geformt, gebrannt.“ In Glindow werden Ziegel bis heute im Handstrichverfahren hergestellt. Dabei wird eine oben und unten offene, bis zu vier Ziegel fassende Rahmenform aus Holz benutzt. Am Arbeitstisch stehen sich meist zwei Ziegelstreicher gegenüber. Ein passendes Stück des aufbereiteten Tons wird in die gewässerte Holzform geworfen und in die Ecken gedrückt. Die Oberfläche wird durch das Abstreifen des überflüssigen Tons geglättet. Vom Trockenplatz werden die Ziegel in die einzelnen Kammern des Ringofens gestapelt. Das entzündete Feuer wandert nun kreisförmig von Kammer zu Kammer und ermöglicht so einen wirtschaftlichen Betrieb, zumal der Ringofen im Idealfall kontinuierlich befeuert wurde. Von den einstmals 50 Ringöfen, die in Glindow existierten, ist der Ringofen der Glindower Ziegelei der einzige original erhaltene. Heute werden hier und in einem zweiten Ofen Ziegel für den denkmalpflegerischen Einsatz gefertigt. Unmittelbar an der Ziegelei beginnen die „Glindower Alpen“ mit ihrem vielseitigen Naturlehrpfad. Diese können individuell oder in Begleitung eines Försters besichtigt werden.

Anbieterkennung

Derwitzer Hof und Landwirtschaft, Werder/Havel